Es ist noch kein (Fremdsprachen-)Lehrer vom Himmel gefallen.

Autor: Laerari Seite 14 von 17

Was hat das Impostor Syndrom mit meinem Fremdsprachenunterricht zu tun?

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Bevor ich auf das eigentliche Anliegen meines Artikels zu sprechen komme, benötigt es zunächst einer Begriffsbestimmung des im Titel erwähnten „Impostor Syndroms“. Es gibt selbstverständlich eine Vielzahl an Definitionen zu dem Thema. Die folgende erscheint mir dennoch am präzisesten und aufgrund der Quelle am passendsten, obwohl die Begrifflichkeit eine andere ist (Impostor-Phänomen statt Syndrom):

„Das Impostor-Phänomen, auch als Hochstapler-Syndrom bzw. Hochstapler-Phänomen oder Betrüger-Phänomen bezeichnet, ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Betroffene unfähig sind, ihre Erfolge zu internalisieren. Trotz offensichtlicher Beweise für ihre Fähigkeiten sind die Betroffenen davon überzeugt, dass sie ihren Erfolg erschlichen […] und diesen nicht verdient haben. Von anderen als Erfolge angesehene Leistungen werden von den Betroffenen mit Glück, Zufall oder mit der Überschätzung der eigenen Fähigkeiten von anderen erklärt“ (Stangl, 2021).

So gut werde ich doch niemals… – Von Selbstzweifeln

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„Don‘t struggle to be a better teacher than everybody else. Simply be a better teacher than you ever thought you could be.“ (zu Deutsch: Mühen Sie sich nicht ab, eine bessere Lehrkraft zu sein als alle anderen. Seien Sie einfach eine bessere Lehrkraft als sie jemals zu sein erwarteten.) Dieses Zitat stammt von Robert John Meehan, einem US-amerikanischen Pädagogen, Autor und Poeten. 

Als Lehrer*in ist man eigentlich nie fertig…

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Im Arbeitsleben einer Lehrkraft gibt es eigentlich immer etwas zu tun. Nie ist man richtig fertig. Stets kann eine weitere Stunde vorbereitet, ein Stapel Arbeiten korrigiert oder neues Material ausgewählt werden.

Lernen Sie zu warten! – Geduld im Fremdsprachenunterricht

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„La patience est un chemin d‘or.“ (zu Deutsch: Geduld ist ein goldener Weg.) Bei diesem französischen Satz handelt es sich nicht nur um eine bloße Redensart. Im Unterricht spielt dieser Aspekt eine äußerst wichtige Rolle. Stellen Sie eine Frage im Verlauf des Unterrichts, sollten Sie unbedingt einige Zeit abwarten, bevor sie die erste Person auswählen, die auf die Frage reagieren darf. Dies gilt insbesondere für komplexere Fragen.

Variation gegen Langeweile und Demotivation

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Als Lehrkraft liegt es mir selbstverständlich am Herzen, meinen Schülern*innen eine gute Bildung in meinen Fächern zu ermöglichen und ihnen möglichst viel beizubringen. Dies beschränkt sich natürlich nicht nur auf fachliche Inhalte, sondern bezieht sich insgesamt auf die Erziehung der Lernenden hin zu selbstständigen und respektvollen Menschen. Auch möchte ich meiner Schülerschaft über das bloße fachliche Wissen hinaus auch ein vermehrtes Weltwissen vermitteln. Hierfür gilt es, bei allen Schülern*innen ein möglichst großes Interesse zu wecken.

Der Unterrichtsbeginn – wichtiger als man denken mag

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„Bitte beschreibt das folgende Bild.“ Was sich als äußerst simpel anhören mag und für manche Schüler*innen mitunter vielleicht als langweilig gesehen wird, ist dennoch ein ausgesprochen wichtiger Aspekt einer jeden Unterrichtsstunde. Es handelt sich hierbei um den Stundenbeginn. Man könnte diesen Moment sogar fast schon als den essentiellsten Moment des Unterrichts bezeichnen, denn so wie eine Unterrichtsstunde beginnt, so verläuft diese oftmals auch.

„Das heißt [tʃaɪld], nicht [tʃɪld].“ – Von der falschen Aussprache

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Beim Erlernen einer Fremdsprache ist gerade zu Beginn ein vermehrtes Aufkommen von Fehlern selbstverständlich und unumgänglich – sowohl in der Formulierung als auch in der Aussprache. Natürlich gilt es hier, die Schüler*innen auf die richtige Aussprache hinzuweisen und diese auch im Nachhinein immer wieder zu wiederholen.

Bewertungsraster für eine Rede

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Da wir Lehrkräfte oftmals eine Vielzahl an Bewertungen haben, ist es oftmals eine Erleichterung, wenn bereits während des Unterrichtsgeschehen benotet werden kann. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn Schüler*innen eine Rede halten. Als Lehrkraft gilt es hierfür ausreichend gerüstet zu sein. Idealerweise bringt man bereits eine Bewertungshilfe zum Unterricht, die ausreichend klar, aber gleichzeitig detailliert genug ist. 

Hilfe, ich muss mündliche Noten geben!

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Am Ende eines Schulhalbjahres hat mit Sicherheit jede*n schon einmal eine leichte Panik gepackt, da mündliche Noten zu geben waren. Insbesondere zu Beginn des Lehrberufs strömen so viele Dinge auf einmal auf einen ein. Da weiß man gar nicht, wo man zuerst beginnen soll. Im Handumdrehen gilt es dann bereits, die mündlichen Noten zu vergeben. Schnell wird hier dann nach Gefühl benotet.

Die Zielsprache in Klassenarbeiten

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Die Zielsprache im Fremdsprachenunterricht. Diese bringt doch so einige Tücken mit sich. Selbstverständlich sollte die Fremdsprache so gut es geht durchgängig eingesetzt werden. Dies gilt auch für Aufgabenstellungen in Klassenarbeiten. Mir wurde einst gesagt, dass das Verständnis von Aufgabenstellungen nunmal auch zur Leistung der Schüler*innen zählt.

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