Es ist noch kein (Fremdsprachen-)Lehrer vom Himmel gefallen.

Autor: Laerari Seite 13 von 17

Abseits jeglicher Realität… – Die Wichtigkeit der Relevanz im Unterricht

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Realitätsnähe

Realitätsnähe. Dieser Aspekt ist sehr wichtig im Unterricht. Nicht umsonst wird sie im Verlauf des Referendariats stetig betont. Zumindest war dies im Verlauf meines Vorbereitungsdienstes der Fall. Denn nur selten kann man die Schüler*innen motivieren, wenn sie das Thema nicht interessiert und auch nichts mit ihrer Lebenswirklichkeit zu tun hat, also ihrem alltäglichen Leben. 

„Als Lehrer hat man vormittags recht und nachmittags frei.“

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Klischees über Lehrer*innen 

Als Lehrkräfte haben wir es oftmals nicht leicht. Was müssen wir uns doch oft genug Kommentare über unseren Berufsstand anhören, die nicht immer gerade positiv formuliert sind. So las ich einst auf einer Postkarte folgenden Spruch: „Als Lehrer hat man vormittags recht und nachmittags frei.“ 

Durchbrechen Sie Ihre eigenen Grenzen!

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Ein Zitat mit viel Wirkungskraft

Immer wieder stoße ich auf Zitate, die eine große Bedeutung für mich innehaben. Insbesondere dann, wenn ich darin auch eine Verbindung zum Lehrberuf entdecke, wecken sie in mir selbstverständlich besonders viel Interesse. Dabei müssen diese nicht unbedingt von Pädagogen oder anderen Persönlichkeiten in Verbindung zum Lehramt stammen. 

Was hat die Pubertät mit meinem Unterricht zu tun?

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Die Adoleszenz

Dies mag zwar nicht unbedingt neu sein, jedoch sollte man sich bewusst machen, dass die „Pubertät“ oder auch „Adoleszenz“ einen erheblichen Einfluss auf unsere Schüler*innen in diesem Lebensabschnitt hat. Dies geschieht sowohl auf körperlicher, als auch kognitiver sowie emotionaler/sozialer Ebene.

Wissenswertes aus Brian Tracys „Eat that Frog!“ – Teil IV

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Zu Beginn

„Eat that Frog“-Cover

Schluss meiner vierteiligen Zusammenfassung des Hörbuchs Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time von Brian Tracy (Die deutsche Übersetzung ist unter dem Titel Eat that frog! 21 Wege, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen erschienen.). Die Übersetzungen aus der englischen Sprache sind meine eigenen. Hier folgt nun der vierte Teil meiner Zusammenfassung.

Wissenswertes aus Brian Tracys „Eat that Frog!“ – Teil III

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Zu Beginn

Eat that Frog!-Cover

Fortsetzung meiner vierteiligen Zusammenfassung des Hörbuchs Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time von Brian Tracy (Die deutsche Übersetzung ist unter dem Titel Eat that frog! 21 Wege, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen erschienen.). Die Übersetzungen aus der englischen Sprache sind meine eigenen. Hier folgt nun der dritte Teil meiner Zusammenfassung.

Wissenswertes aus Brian Tracys „Eat that Frog!“ – Teil II

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Zu Beginn

Abbildung 1

Fortsetzung meiner vierteiligen Zusammenfassung des Hörbuchs Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time von Brian Tracy (Die deutsche Übersetzung ist unter dem Titel Eat that frog! 21 Wege, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen erschienen.). Die Übersetzungen aus der englischen Sprache sind meine eigenen. Hier folgt nun der zweite Teil meiner Zusammenfassung.

Wissenswertes aus Brian Tracys „Eat that Frog!“ – Teil I

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Abbildung 1

Zu Beginn

Ich habe kürzlich das Hörbuch Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time von Brian Tracy gehört (Die deutsche Übersetzung ist unter dem Titel Eat that frog! 21 Wege, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen erschienen.).

Unterrichtsideen – Eine Postkarte aus der Ferne

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Unterrichtsideen

In meiner Reihe über Unterrichtsideen, möchte ich über Materialien und Methoden berichten, welche ich bereits selbst im Unterricht eingesetzt habe und/oder die ich empfehlen kann. Dabei geht es nicht darum, das Rad neu zu erfinden. Vielmehr stellt sich die Frage, wie der Unterricht interessanter gestaltet werden kann. Wie können die Lernenden motiviert werden, sich mit dem Unterrichtsstoff auseinanderzusetzen? Und wie können die gelernten Inhalte interessant erlernt, geübt und/oder wiederholt werden? All diesen Fragen gehe ich in diesem Bereich nach. Mitunter gestalte ich hier meine eigenen Ideen oder aber stellte welche vor, die ich entdeckt habe.

Strategien gegen das „Gedankenkarussell“ – von Wellen und Wolken

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Das „Gedankenkarussell“ bekämpfen

Bereits in meinem Artikel „Wenn einen der Schulalltag um den Schlaf bringt“ habe ich über das Problem des „Gedankenkarussells“ berichtet. Des Weiteren habe ich dort Strategien genannt, die als Mittel gegen das ewige Grübeln helfen können. 

Bei dem sogenannten „Gedankenkarussell“ geht es darum, dass einen mitunter die Gedanken an alles, was einen beschäftigt, um den Schlaf bringen. Die Gründe für dieses Grübeln sind vielgearteter Natur: „Manchmal sind es Gedanken an das Vergangene oder Gedanken an die Zukunft. Manchmal befinden wir uns in einer schwierigen Lebensphase und meistern gerade eine Herausforderung. Und manchmal haben wir vielleicht einfach nur einen schlechten Horrorfilm geschaut oder eine Tasse Kaffee zu viel getrunken“ (HelloBetter 2021). 

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