Es ist noch kein (Fremdsprachen-)Lehrer vom Himmel gefallen.

Autor: Laerari Seite 12 von 17

Zettelwirtschaft & Co II – Wege gegen das Kopierchaos

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Jeder Beginn bringt neue Ideen

Wie Sie sicherlich einer Mehrzahl meiner vorherigen Artikel entnehmen konnten, strebe ich stetig danach, etwas an meinen Arbeitsabläufen zu optimieren. Insbesondere zu Beginn eines neuen Schuljahres merke ich dabei eine verstärkte Motivation, neue Dinge auszuprobieren. Selbstverständlich schwingt hierbei stetig die Hoffnung mit, hierdurch etwas grundlegend neues zu entdecken.

Die Langzeitplanung – Ein Weg zur Optimierung

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Planung ist das halbe Leben…

Über die Zeit hinweg habe ich für mich selbst erkannt, dass ich ohne eine ausreichende Planung oftmals völlig den Überblick verliere und zum Teil mit meinen zu erledigenden Dingen hinterherhinke. Auch bemerke ich dadurch zunehmend ein Gefühl des Stresses in mir aufkeimen.

Happy Birthday! – Lærari wird 1 Jahr alt!

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Lærari feiert Geburtstag – Der Anfang

Die erste Kerze

Morgen feiert meine Homepage Lærari ihren ersten Geburtstag. Ganz genau am 17.10.2020 habe ich hier meinen ersten Artikel veröffentlicht.

Wie macht man gute Tafelarbeit?

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Das Zentrum 

Wir sind uns sicher einig, dass neben der Lehrkraft und den Schülern*innen die Kreidetafel bzw. das (interactive) Whiteboard (hierzu werde ich mich demnächst genauer äußern) im Zentrum der Aufmerksamkeit des Unterrichts liegt.

Was tun, wenn das Lehrwerk unzufrieden stimmt?

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Nicht alles ist gut.

Seien wir mal ehrlich. Nicht alle Lehrwerke sind ausschließlich gut gestaltet. Manche bieten Materialien, die einfach nicht zeitgemäß sind. Andere wiederum basieren auf Ideen, die für den eigenen Unterricht bzw. die eigene Klasse nicht angemessen sind. Zudem bieten einige Schulbücher kaum Sprechanlässe. 

Bücherstapel

Abseits jeglicher Realität… – Die Wichtigkeit der Relevanz im Unterricht

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Realitätsnähe

Realitätsnähe. Dieser Aspekt ist sehr wichtig im Unterricht. Nicht umsonst wird sie im Verlauf des Referendariats stetig betont. Zumindest war dies im Verlauf meines Vorbereitungsdienstes der Fall. Denn nur selten kann man die Schüler*innen motivieren, wenn sie das Thema nicht interessiert und auch nichts mit ihrer Lebenswirklichkeit zu tun hat, also ihrem alltäglichen Leben. 

„Als Lehrer hat man vormittags recht und nachmittags frei.“

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Klischees über Lehrer*innen 

Als Lehrkräfte haben wir es oftmals nicht leicht. Was müssen wir uns doch oft genug Kommentare über unseren Berufsstand anhören, die nicht immer gerade positiv formuliert sind. So las ich einst auf einer Postkarte folgenden Spruch: „Als Lehrer hat man vormittags recht und nachmittags frei.“ 

Durchbrechen Sie Ihre eigenen Grenzen!

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Ein Zitat mit viel Wirkungskraft

Immer wieder stoße ich auf Zitate, die eine große Bedeutung für mich innehaben. Insbesondere dann, wenn ich darin auch eine Verbindung zum Lehrberuf entdecke, wecken sie in mir selbstverständlich besonders viel Interesse. Dabei müssen diese nicht unbedingt von Pädagogen oder anderen Persönlichkeiten in Verbindung zum Lehramt stammen. 

Was hat die Pubertät mit meinem Unterricht zu tun?

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Die Adoleszenz

Dies mag zwar nicht unbedingt neu sein, jedoch sollte man sich bewusst machen, dass die „Pubertät“ oder auch „Adoleszenz“ einen erheblichen Einfluss auf unsere Schüler*innen in diesem Lebensabschnitt hat. Dies geschieht sowohl auf körperlicher, als auch kognitiver sowie emotionaler/sozialer Ebene.

Wissenswertes aus Brian Tracys „Eat that Frog!“ – Teil IV

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Zu Beginn

„Eat that Frog“-Cover

Schluss meiner vierteiligen Zusammenfassung des Hörbuchs Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time von Brian Tracy (Die deutsche Übersetzung ist unter dem Titel Eat that frog! 21 Wege, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen erschienen.). Die Übersetzungen aus der englischen Sprache sind meine eigenen. Hier folgt nun der vierte Teil meiner Zusammenfassung.

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