Es ist noch kein (Fremdsprachen-)Lehrer vom Himmel gefallen.

Happy Birthday! – Lærari wird 1 Jahr alt!

Lærari feiert Geburtstag – Der Anfang

Die erste Kerze

Morgen feiert meine Homepage Lærari ihren ersten Geburtstag. Ganz genau am 17.10.2020 habe ich hier meinen ersten Artikel veröffentlicht.

Der Titel „Muss ich als guter Lehrer mein eigenes Leben aufgeben?“ zeigt dabei auch meine grundsätzliche Motivation. Ich selbst als Fremdsprachenlehrerin erkenne immer wieder Aspekte des Berufs „Lehrer*in“, die meiner Meinung nach zu sehr auf mein eigenes Leben übergreifen. Das lässt bei mir immer wieder eine gewisse Unzufriedenheit entstehen. Diese habe ich über die Jahre der Ausübung meiner Arbeit jedoch nicht nur bei mir erkannt. Nein, immer wieder höre ich heraus, dass eine nicht unerhebliche Anzahl anderer Lehrkräfte auch nicht ausschließlich zufrieden mit diesem Aspekt ist. 

Teil meiner Homepage ist es, meine Erfahrungen mit anderen Lehrkräften, sowohl Neueinsteigern*innen als auch Alteingesessenen, zu teilen. Neben diesen Dingen, die ich selbst in der Vergangenheit gelernt oder erlebt habe bzw. die ich erlebe, schreibe ich jedoch auch über Neuerlerntes, das mir als Lehrkraft geholfen hat und was ich deshalb nicht für mich behalten möchte. Wenn ich diese Aspekte mit anderen Lehrern*innen teilen und ihnen damit helfen kann, so bereitet mir dies große Freude. Meiner Meinung nach gibt es immer etwas, was verbessert werden kann, um unser Arbeitsleben zu idealisieren und um langfristig auch einen besseren Alltag zu verleben. 

Zehn Dinge, die ich während dieses Jahres gelernt habe

Da ich selbstverständlich nicht alles wiederholen kann, was ich seit dem 17.10.2020 gelernt habe, möchte ich mich hier auf die zehn wichtigsten Dinge beschränken. Diese haben mich in meinem Arbeits- aber zum Teil auch in meinem Privatleben vorangebracht und mir geholfen, etwas zu verbessern. Selbstverständlich heißt dies nicht, dass ich  nun keinerlei Probleme mehr habe. Nichtsdestotrotz konnte ich hierdurch einige wichtige Schritte tun.

1. Die Kombination von To-do-Liste und Kalender

Das einfache Schreiben einer Liste mit den Dingen, die während eines Tages zu tun sind, hat sich in meinem Fall als nicht sehr effektiv erwiesen. Oftmals war diese einfach zu lang. Somit schaffte ich meist nicht alles darauf. Auch wusste ich nicht, wann ich mit welcher Aufgabe anfangen sollte. Durch das sinnvolle Einsetzen meines Lehrerkalenders konnte ich dies jedoch bedeutend verbessern. Ich schreibe nun eine Langzeitliste und übertrage die als nächstes anstehenden Aspekte direkt in die Liste für einen Tag. So weiß ich stets, was ich zu erledigen habe. Noch dazu notiere ich zumeist nur drei wirklich wichtige Punkte, da ich während eines normalen Arbeitstags in der Schule meist nicht mehr schaffe. Diese drei Aspekte können und konnten mich aber bereits enorm nach vorne bringen. Mehr hierzu können Sie in meinem allerersten Artikel „Muss ich als gute(r) Lehrer(in) mein eigenes Leben aufgeben?“ erfahren.

2. Den Tag im Voraus planen

Auch das Planen des Folgetages im Voraus hat mir insgesamt geholfen, meine Aufgaben besser im Griff zu haben und mich dadurch weniger gestresst zu fühlen. Anstatt also in Zeitblöcken, die mir (spontan) zur Verfügung stehen, erst lange danach zu suchen, was ich denn nun tun könnte oder sollte, plane ich dies bereits am Vortag. So vergeude ich keine Zeit für das Sortieren meiner Aufgaben. Auch weiß ich sofort, was am wichtigsten ist. Ich kann mich hierdurch somit direkt dieser Aufgabe zuwenden. Schaffe ich eine Aufgabe nicht oder nur zum Teil, so füge ich diese in meine Planung des nachfolgenden Tages ein.

Mehr hierzu finden Sie ebenfalls in meinem ersten Artikel: „Muss ich als gute(r) Lehrer(in) mein eigenes Leben aufgeben?“. Auch im ersten Teil meiner Zusammenfassung des Hörbuchs Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time von Brian Tracy können Sie mehr dazu nachlesen, da sich der Autor ebenfalls zu diesem Punkt äußert: „Wissenswertes aus Brian Tracys „Eat that Frog!“ – Teil I“.

3. Parkinsons Gesetz

Dieses Gesetz des britischen Historikers, Soziologen und Publizisten Cyril Northcote Parkinson besagt, dass wir genauso viel Zeit für eine Aufgabe benötigen, wie wir ihr zuerteilen. (Original: „Work expands so as to fill the time available for its completion.“) Setzen wir uns also eine Woche für die Umsetzung einer Aufgabe, so wird diese also in der Regel auch genau diese Zeit in Anspruch nehmen. Aus diesem Zitat habe ich gelernt, nicht jedes kleine Detail zu überdenken. Stattdessen geht es darum, die Aufgaben zu erledigen, und dies idealerweise so gut und so schnell wie möglich. 

Parkinsons Gesetz

Gerade als Lehrkraft gibt es stetig so viel zu tun, dass wir es uns einfach nicht leisten können, uns mit Kleinigkeiten aufzuhalten. Es kann immer etwas verbessert werden, aber irgendwann ist es auch mal genug. Es gilt jedoch auch darum, die zur Verfügung stehende Zeit nicht grundlos komplett sondern sinnvoll zu verwenden. Mitunter kann die Arbeit bedeutend schneller erledigt werden. Idealerweise setzen wir uns eigene Deadlines vor der offiziellen Frist, wie es auf der Graphik zu sehen ist. Mehr hierzu gibt es in meinem Artikel „,Meine Motivation rennt nackig mit einem Cocktail über die Wiese‘ – Produktivität & Prokrastination“.

4. Pomodoro-Technik

Im Gegensatz zum zuvor genannten Hilfsmittel, um auch mal ein Ende zu finden, geht es bei der Pomodoro-Technik darum, die Prokrastination, also das unnötige Aufschieben, zu überwinden. Der Name stammt von den oft in Tomatenform zu kaufenden Kurzzeitweckern. Es wird empfohlen, in Blöcken von 25 Minuten zu arbeiten und dazwischen jeweils eine Pause von fünf Minuten einzulegen. Nach vier Arbeitsblöcken sollte dann eine längere Pause eingelegt werden, bevor das Ganze wiederholt wird. 

Pomodoro-Kurzzeitwecker

Diese Arbeitsweise kann jedoch individuell angepasst werden. Es geht grundlegend darum, erstmal anzufangen und dann bestmöglich in einen Arbeitsfluss zu gelangen, der einen dann weiterarbeiten lässt. Zumeist ist es der Arbeitsbeginn, der uns davor zurückschrecken lässt, uns mit unseren Pflichten zu beschäftigen. Diese Technik hilft jedoch, dieses Gefühl zu überwinden. Mehr dazu finden Sie in dem zuvor genannten Artikel: „,Meine Motivation rennt nackig mit einem Cocktail über die Wiese‘ – Produktivität & Prokrastination“.

5. Die Superkraft des 21. Jahrhunderts: das intensive Arbeiten

Cover – Deep Work (Hörbuch)

Durch Cal Newports Hörbuch Deep Work. Rules for focused success in a distracted world habe ich viel über das intensive Arbeiten und die Fähigkeit sich zu konzentrieren gelernt. Der Autor bezeichnet das intensive Arbeiten als eine Kompetenz, die es, wie jede andere Fertigkeit auch, zu trainieren gilt, um diese gut beherrschen zu können. Hierfür ist es wichtig, diese in einem Zustand ablenkungsfreier Konzentration auszuführen, wofür man sich so weit wie möglich isolieren sollte. 

Ablenkung und Multitasking

Oftmals stoßen wir jedoch auf das Problem, uns nicht richtig konzentrieren zu können. Hauptursache für dies ist das Internet, dass unsere Aufmerksamkeit durch seine vielen Ablenkungsformen förmlich zersplittern lässt. Um hiervon Abkehr nehmen zu können, gilt es also, dies zu üben, da sich diese Veränderung nicht augenblicklich vollziehen kann. Gleichzeitig sollten wir auch so wenig Zeit wie möglich für oberflächliche Arbeiten wie beispielsweise das Beantworten von Emails aufwenden. Auch das Multitasking widerspricht dem intensiven Arbeiten, welches eine größtmögliche Konzentration auf eine einzelne Aufgabe notwendig macht.

Nervenzellen und Myelin

Die Wichtigkeit von Myelin

Die Wissenschaft bestärkt diese Überzeugung Newports, indem diese besagt, dass sich dies auch auf neurologischer Ebene belegen lässt. Bei Myelin handelt es sich um eine Schicht, die sich um Neuronenenden (Nervenzellen) herumlegt und dabei Zellen ermöglicht, elektrische Signale schneller und sauberer auszusenden. Je mehr Myelin um die jeweils relevanten Neuronen gebildet wird, desto besser wird man auch in einer Fertigkeit. Dieser Aspekt war mir neu und hat mir die Relevanz des Übens der Konzentration deutlich vor Augen gehalten.

Das Ziel: der Fluss

Eine Strategie, um intensiv zu arbeiten, ist das Zusammenfassen von harter aber intellektuell wichtiger Arbeit in langen ununterbrochenen Abschnitten. Hierdurch wird es möglich, sich wirklich extrem fokussieren zu können und in eine Art Fluss zu gelangen. Dieser ermöglicht es uns, zu hervorragenden Ergebnissen zu gelangen. Insbesondere im ersten als auch im zweiten Teil meiner sechsteiligen Zusammenfassung des (Hör)Buchs lassen sich diese beiden Aspekte nachlesen.

6. Concentration Management

Der vorhergehende Punkt des Übens unserer Konzentration findet sich auch in dem Begriff des „Concentration Managements“ wieder. Dieser war mir zuvor völlig unbekannt. Ich kannte lediglich den des „Time Managements“, also der besseren Einteilung unserer Zeit. Anstatt aber unsere Zeit besser zu strukturieren, sollten wir uns besser auf die Planung unserer Konzentration fokussieren. Gemeint ist hiermit, Zeiten einzuplanen, zu denen wir uns konzentrieren können. In unserer Welt gibt es schließlich nur allzu viele Formen der Ablenkung, sodass unser Gehirn vermehrt nach Multitasking strebt. Erneut erweist sich, dass die Konzentration eine Übungssache ist. Im Lehrer*innenalltag ist dies nicht immer leicht. Nichtsdestotrotz ist es auch hier wichtig, sich gewisse Zeitblöcke zu schaffen, während derer wir uns ohne Ablenkung konzentrieren können. Lesen Sie mehr dazu in meinem Artikel „Time management vs. concentration management“.

7. Der Brain dump

„Your brain is great for having ideas, not for storing them.” sagte der US-amerikanische Autor und Spezialist in Sachen Produktivität David Allen. Unser Gehirn ist also gut dafür, Ideen zu haben, anstatt diese zu speichern. Oftmals fühle ich mich gestresst, weil ich versuche, keine noch so kleine Aufgabe zu vergessen. Anstatt aber all diese Dinge in meinem Gehirn abzuspeichern, ist es idealer, diese zu notieren. Hierfür gibt es das Konzept des „Brain dumps“. Bei diesem werden alle Dinge niedergeschrieben, die einem augenblicklich im Kopf herumschwirren. Dadurch können diese nicht mehr vergessen werden. Schließlich wurden sie notiert. Anschließend können diese dann in den eigenen Alltag eingeplant werden. 

Tatsächlich hat mir diese Methode bisher sehr oft geholfen, mein Gefühl des Stresses erheblich zu reduzieren. Hierdurch verlaufen auch meine Nächte mehrheitlich entspannter: Ich wälze mich seltener unruhig hin und her. Hierzu habe ich mich ausführlicher in meinem ersten Artikel geäußert: „Muss ich als gute(r) Lehrer(in) mein eigenes Leben aufgeben?“. 

8. Eat that frog! – Unangenehmes aber wichtiges zuerst erledigen

Eat that frog!

Ein weiteres Hörbuch, welches mir viel Wissenswertes für meinen Arbeitsalltag vermittelt hat, ist Brian Tracys Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time. Zentraler Punkt dieses Buchs ist es, mit der eigenen Arbeit voranzukommen. Die Aussage des Titels „Eat that frog!“ fordert uns auf, direkt unsere schlimmste Aufgabe in Angriff zu nehmen. In der Regel handelt es sich dabei um die größte und wichtigste Aufgabe, die wir gleichzeitig aber auch am ehesten aufschieben. 

Zeitmanagement und Effizienz-Steigerung

Widmen wir uns dieser jedoch direkt als erstes am Morgen und erreichen wir auch deren Abschluss, so wird uns dies stark vorantreiben und uns gleichzeitig viel Befriedigung beschaffen. Es geht darum, klare Prioritäten zu setzen. Dies ist nicht zuletzt deshalb essenziell, da nie genug Zeit besteht, um alles tun zu können. Dies nennt er das Gesetz erzwungener Effizienz. Es kommt mir vor, als würde er über uns Lehrer*innen sprechen. Es gibt es immer noch etwas zu tun. Aus diesem Grund sollten wir also besser darauf konzentrieren, welche Aufgabe(n) im Augenblick den wertvollsten Nutzen unserer Zeit darstellen. Mehr hierzu gibt es im ersten und im zweiten Teil meiner vierteiligen Zusammenfassung: „Wissenswertes aus Brian Tracys „Eat that Frog!“.

9. Niemand hat Zeit übrig

Neben den zuvor genannten Punkten hat Brian Tracy auch diesen Satz gesagt: „Sie haben schließlich keine Zeit übrig.“ Ich finde diese Aussage hervorragend und auch augenöffnend. Oftmals tendieren wir dazu, mit unserer Zeit so umzugehen, als hätten wir noch mehr als 24 Stunden pro Tag. Stattdessen sollten wir lernen, „nein“ zu den Dingen zu sagen, die nicht einen hochwertigen Nutzen für unsere Zeit und unser Leben bereithalten, sowohl im Beruflichen als auch im Privaten. Es zeigt deutlich, wie kostbar unsere Zeit ist. Genau so sollten wir diese aber auch behandeln. Mehr hierzu finden Sie im vierten Teil meiner Serie über Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time.

10. Die eigenen Kompetenzen erweitern

Ich verfüge selbstverständlich noch nicht über die selbe Erfahrung wie Lehrkräfte, die beispielsweise bereits seit zehn oder mehr Jahren in diesem Beruf tätig sind. Aus diesem Grund stoße ich hin und wieder auf Faktoren, in denen ich mich unsicher fühle. Anstatt sich aber mit diesem Gefühl zufrieden zu geben und darauf zu hoffen, dass sich dies mit der Zeit bessert, hat mich auch hier ein Punkt aus Brian Tracys (Hör)Buch Eat that frog! 21 great ways to stop procrastinating and get more done in less time aufhorchen lassen. Lesen Sie hierzu mehr in Teil vier meiner Serie.

Er sagt, dass ein zentraler Grund für das Aufschieben auch ein Gefühl von Mangelhaftigkeit, mangelndem Selbstvertrauen und Unfähigkeit in einem zentralen Bereich einer Aufgabe sein kann. Um diesem entgegen zu wirken, empfiehlt der Autor, kontinuierlich an unseren Fertigkeiten zu arbeiten. Das kann beispielsweise aus dem Lesen über unsere Aufgabenfelder bestehen. Er sagt, dass wir alles, was andere erlernt haben, in der Regel ebenfalls lernen können. 

Seitdem ich diesen Punkt gelesen habe, ist mir klar geworden, dass dies nur von Vorteil für meine Lehrtätigkeit sein kann. Aus diesem Grund habe ich inzwischen begonnen, stetig über das Unterrichten und auch allgemeine (fach)didaktische Punkte zu lesen, um stetig mehr darüber zu lernen. Ich erhoffe mir, dadurch in meiner Rolle als Lehrperson zu wachsen. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass das Erlernen der Tätigkeit einer Lehrkraft kein abgeschlossener Vorgang ist. Stattdessen ist es ein Prozess. Dies besagt ja auch der Untertitel meiner Homepage: „Es ist noch kein (Fremdsprachen-)Lehrer vom Himmel gefallen.“ Wir sollten stetig weiterlernen. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für diesen Berufszweig. 

Abschließend…

Abschließend lässt sich festhalten, dass ich im Verlauf dieses Jahres zum einen viel über die Organisation und Planung meines Alltags gelernt habe. Das strukturiertere Einteilen der zu erledigenden Aufgaben als auch eine Planung im Voraus, verhelfen mir stetig zu einem schnelleren Fortschreiten in meinen Verpflichtungen und einem besseren Überblick meiner Aufgaben. Auch in der Ausführung meiner Arbeiten konnte ich mich verbessern. Durch das Wissen über die Wichtigkeit der eigenen Konzentration aber auch der eigenen Fortbildung war und ist es mir möglich, mich besser auf meine Aufgaben zu konzentrieren und gleichzeitig auch besser in deren Ausführung zu werden. Lærari hat mir diesbezüglich geholfen, mir klarer über mein neuerlerntes Wissen zu werden. 

Und Sie?

Im oben stehenden Artikel habe ich mich zu den zehn Dingen geäußert, die ich über dieses Jahr hinweg gelernt habe. Mich würde interessieren, was Sie im gleichen Zeitraum, also vom 17.10.2020 bis zum 17.10.2021 gelernt haben. Gibt es eine Sache, die Sie besonders in Ihren Aufgaben vorangebracht hat? Handelt es sich hierbei um eine Methode oder Wissenswertes, das Sie irgendwo gelesen haben? Können Sie sich vorstellen, dieses neu erlernte Wissen weiterhin anzuwenden und/oder möchten Sie dieses verändern? Lassen Sie mich es gerne in einem Kommentar wissen. 

Abbildungsverzeichnis

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  1. Glückwunsch zum Jubiläum! Ich kannte deine Seite ja noch gar nicht! Gleich mal abonnieren…

    • Laerari

      Hallo Herr Mess,
      herzlich willkommen. Ich danke vielmals für die Glückwünsche und dafür, dass Sie mir folgen.

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