Es ist noch kein (Fremdsprachen-)Lehrer vom Himmel gefallen.

Kategorie: Arbeitsalltag Seite 7 von 13

Kein Respekt vor Lehrern*innen… – Unfassbarkeit

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In meinem Artikel der vergangenen Woche äußerte ich mich zu Waffengewalt an Schulen, mit speziellem Verweis auf den Amoklauf an einer Grundschule in Uvalde, USA vom 24. Mai 2022. (Hier geht es zum Link: „Waffengewalt an Schulen – Eine Reflexion„) In diesem Artikel schrieb ich auch, dass sich eigentlich so niemand wirklich sicher sein kann, nicht auch Opfer eines Angriffs jeglicher Art werden zu können. Schließlich muss man sich „lediglich“ zur falschen Zeit am falschen Ort aufhalten. Somit kann man sich auch als Lehrkraft nicht sicher sein, nicht in jeglicher Form attackiert werden zu können – ob nun mit Waffen oder in anderer Form. Und genau dies musste ich nur wenige Tage nach dem Amoklauf in einem Artikel lesen. (Hier geht es zum Artikel: „Loiret : Un professeur agressé devant ses élèves“.)

Waffengewalt an Schulen – Eine Reflexion

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USA-Waffenrecht

Angesichts der erneuten Schießerei an einer Schule in den USA, die sich am 24. Mai 2022 zugetragen hat, möchte ich heute nicht über etwas Lehrreiches für den Unterricht bzw. Unterrichtsalltag sprechen. Stattdessen möchte ich mein Unverständnis dafür ausdrücken, dass es in den Vereinigten Staaten nach wie vor so oft zu Schießereien an Schulen kommt. Die Orte, an denen die Kinder vermeintlich in Sicherheit sein sollten, werden immer wieder zur Zielscheibe von Angreifern. Dabei gelangen diese Menschen immer wieder ungehindert in diese Gebäude und können daraufhin auf alles schießen, was sich bewegt. Wie ist das möglich?

Das Schuljahresende – Ein ewiger und ermüdender Kampf

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Wenn ich zuletzt von den Problemen zum Schuljahresende hin gesprochen habe, so ging es zumeist darum, dass es sich beim Sammeln von Noten und Schreiben von Zeugniskommentaren um einen anstrengenden Prozess handelt. Heute möchte ich mich mal nicht zu diesem Aspekt äußern. Denn ein weiterer Punkt, der einem das Schuljahresende unnötig verkompliziert, ist der, nach dem Notenschluss noch weiterhin Unterricht erteilen zu müssen.

Webinare – Rudern Sie weiter gegen den Strom…

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Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg

Der britische Komponist, Dirigent und Pianist Benjamin Britten (1913-1976) sagte einst: „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“

Dieses Zitat enthält sehr viel Wahres. Es ist tatsächlich so, dass es nur wenig nützlich ist, wenn man nur bis zu einem gewissen Punkt lernt und dann die Beine hochlegt. Es ist, als würde man sich auf den eigenen Lorbeeren ausruhen. Dabei gibt es doch noch so viel mehr zu lernen.

Erschöpfung und Müdigkeit 2.0 – Eine Ursachensuche

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Die Ferien sind vorüber und die Erschöpfung ist da…

Gerade erst sind zwei Wochen Ferien vorübergegangen und man möchte meinen, dass ich nun ausgeruht und voller Energie in die letzte Phase des Schuljahres starten sollte. Dem ist jedoch nicht so. In der Regel schreibe ich meine Artikel donnerstags. Dabei handelt es sich um meinen freien Tag (abgesehen selbstverständlich von den Wochenenden). Während ich hier vor dem Laptop sitze, muss ich feststellen, wie erschöpft ich mich plötzlich fühle. Ich möchte mich eigentlich nur hinlegen und gar nichts tun. Woher kommt dies aber, wo doch gerade Ferien waren?

Englisch im Ausland unterrichten – Erfahrungen & Tipps

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Wie Sie meiner Vorstellungsseite entnehmen können, lebe und unterrichte ich derzeit in der Elfenbeinküste. Das Schulsystem, in welchem ich tätig bin, entspricht dem Frankreichs. In meinen beiden Artikeln „Schulsysteme – Ein frankoivorisch-deutscher Vergleich Teil I“ und „Schulsysteme – Ein frankoivorisch-deutscher Vergleich Teil II“ habe ich bereits über meine generellen Beobachtungen bezüglich der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Schulsysteme Deutschlands, Frankreichs und der Elfenbeinküste geschrieben. 

Im Folgenden möchte ich nun genauer davon berichten, wie es ist, Englisch im Ausland zu unterrichten. Denn im französischen Schulsystem ist es üblich, dass eine Lehrperson ausschließlich ein Fach lehrt. Da es selbstverständlich auch hier Aspekte gibt, die die beiden Schulsysteme – das Deutschlands und das Frankreichs – gemein haben und in denen sich diese unterscheiden, werde ich dies mit in meinen Bericht einfließen lassen.

Schulsysteme – Ein frankoivorisch-deutscher Vergleich Teil II

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Einstieg

Wie aus meiner Vorstellungsseite hervorgeht, unterrichte ich derzeit an

einem französischen Lycée in der Elfenbeinküste. Aus diesem Grund trat eine Leserin mit der Idee an mich heran, einen Vergleich zwischen meinem derzeitigen und dem deutschen Schulsystem vorzunehmen. In diesem zweiten Teil meiner Miniserie möchte ich nun vertiefend auf den Schulalltag eingehen wie auch auf die Besonderheiten einer französischen Schule im Ausland.

Gedichte unterrichten – Ein Ding der Unmöglichkeit?

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Müde Reaktionen

Kündigen wir unserer Unterrichtsklasse an, dass wir in der nächsten Zeit unter anderem Gedichte behandeln werden, so ist die Reaktion zumeist dieselbe. Ein unwirsches Murren, ein „Och, nee.“ oder ähnliche müde Reaktionen. Nur selten löst eine derartige Ankündigung Begeisterungsstürme aus. Das Unterrichten von Gedichten muss dabei gar nicht verstaubt sein. Man muss sich nur zu helfen wissen. 

Korrekturen – Muss ich das mögen?

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Ein unvermeidbares Übel

Ein nicht unwesentlicher Teil der Arbeit einer Lehrkraft ist das Korrigieren von Klassenarbeiten und/oder Klausuren, Tests und ähnlichen Wissensüberprüfungen. Das Evaluieren gehört einfach zu diesem Beruf dazu. Dabei ist es unerheblich, ob diese Tests oder Arbeiten benotet werden oder nicht. Für jegliche Form der Überprüfung des Wissens oder der Kompetenzen müssen wir Zeit aufwenden. Mal mehr, mal weniger. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei der Korrektur um etwas, was unausweichlich ist.

Arbeiten für die Ewigkeit – Der Einfluss einer Lehrkraft

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Langzeitwirkungen des Lehrer*innentuns

Bereits mehrmals habe ich mich auf diesem Blog zu berühmten Zitaten geäußert. (Siehe hierzu beispielsweise „So gut werde ich doch niemals… – Von Selbstzweifeln“ oder „Von der Lehrkraft als Wundertäter*in…“.) Das heutige Zitat stammt vom US-amerikanischen Historiker und Kulturphilosophen Henry Brooks Adams (1838-1918). Zwar hat er nicht ganz einwandfrei gelebt, nichtsdestotrotz hat er sich in solcherart zum Wirken einer jeden Lehrkraft geäußert, dass ich seine Aussage nicht ignorieren möchte. Denn er meinte einst: „Ein Lehrer arbeitet für die Ewigkeit. Niemand kann sagen, wo sein Einfluß endet“. 

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